– DAS KIND UND DIE DANKBARKEIT –
Man kann ein Kind so sehr brechen, dass es beginnt, Dankbarkeit dafür zu empfinden,
dass es überhaupt das Recht hat, im Haus zu sein,
dass es nicht mehr bestraft oder geschlagen wird,
dass man seine Anwesenheit am Tisch toleriert und akzeptiert.
Dankbar dafür, dass ihm keine Gewalt mehr angetan wird –
weil es sich so sehr angepasst, untergeordnet hat.
Agata Norek