WIE HABE ICH DAS SCHOCK- UND DAS MEDIZINISCHE TRAUMA ÜBERWUNDEN?
WIE BIN ICH AUS DER PTBS HERAUSGEKOMMEN?
„Neun Jahre nach einem schweren Verkehrsunfall landete ich in einer psychosomatischen Spezialklinik in der Schweiz, wo ich das Glück hatte, mit fantastischen und erfahrenen Experten auf dem Gebiet der Traumabewältigung zu arbeiten. Meine Therapie basierte auf psychiatrischen Konsultationen, Psychotherapie, Körperarbeit, Osteopathie, Tanztherapie (SE), Kunsttherapie, etc. Drei Jahre hintereinander, während jeweils zweimonatiger Aufenthalte, habe ich mich unter sicheren Bedingungen teilweise extremen Prozessen im Zusammenhang mit dem Körper, dem Körpergedächtnis, dem Verstehen durch den Körper sowie der Befreiung von Schocktraumata und medizinischen Traumata hingegeben und diese erforscht. Zu diesen Prozessen gehörte die Arbeit mit verdrängten Erinnerungen, Flashbacks und Alpträumen.
Als ich in die psychosomatische Klinik kam, hatte ich schon viele Jahre Erfahrung in der Arbeit mit dem Gesamtkomplex, die sich bei der Arbeit mit Schocktrauma als unzureichend erwies. Was mich auf meinem neuen Weg unterstützte, war neben den Menschen eine stark ausgeprägte Fähigkeit, bildhaft zu denken, Emotionen und Erlebnisse in Symbole zu übersetzen, Zugang zur Kreativität zu finden und den Mut zu haben, sehr schwierige Emotionen zu erkunden. Was mir in der Klinik mitgegeben wurde, waren die Werkzeuge, mit denen ich alle aufeinander folgenden Phasen der Arbeit mit Schocktraumata und medizinischen Traumata durchlaufen konnte. Mehr als einmal hörte ich in der Klinik, dass die Therapeuten mein Wissen, meine Erfahrung und die tiefen Einsichten, die ich hatte, nutzten. Dies zeigte mir, wie wichtig die Zusammenarbeit, der offene Dialog und das tiefe Vertrauen in der therapeutischen Beziehung sind, einschliesslich der Einbeziehung des Patienten und der Übernahme eines grossen Teils der Verantwortung. Auf der Grundlage unserer Zusammenarbeit und der Arbeit an mir selbst führte ich eine umfangreiche Dokumentation des Prozesses. In der Klinik sind mehr als 250 Sprachaufnahmen und Dutzende von Skizzen entstanden.
Im Rahmen meiner Beratungen und Schulungen stelle ich Ihnen Aufzeichnungen von Sitzungen zur Traumaarbeit zur Verfügung und teile meine Erfahrungen bei der Bewältigung von Traumata, die mit der realen Angst vor dem Verlust des Lebens, Operationen und anderen medizinischen Eingriffen sowie der Erfahrung des klinischen Todes zusammenhängen. Einige dieser Erfahrungen habe ich in meinem Podcast "Chirurgie der Seele" geteilt.
Ich begleite meine Beratungen und Schulungen gegebenenfalls mit Zeichnungen, die diesen Prozess weiter dokumentieren oder illustrieren.
Während eines solchen vielschichtigen und multidimensionalen Prozesses geht es darum, verdrängte und im Schatten liegende Aspekte zu integrieren. Es geht auch darum, die damit verbundenen psychischen Probleme (PTBS) endlich zu lösen und sich davon zu befreien.
Nachfolgend finden Sie eine Liste von Themen, die ich aufgegriffen, bearbeitet und gelöst/integriert habe. Diese Erfahrungen beruhen auf Prozessen, die hauptsächlich in der Klinik stattgefunden haben.
Ich bin gerne bereit, über die folgenden Aspekte der Arbeit mit Trauma zu sprechen und meine Einsichten mit Ihnen zu teilen, und auch über die Wege zu sprechen, die ich entwickelt habe, um mit Trauma zu arbeiten und es zu bewältigen.
In der Beratung kann es um den gesamten Prozess gehen oder um einzelne, das Unterbewusstsein und das Körpergedächtnis betreffende Themen.“
Dr. Agata Norek
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Schlüssel zum Verständnis der Symptome und zur Änderung der Einstellung zu ihnen |
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Psychosomatische Symptome und das Verstehen ihrer Hintergründe |
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Arbeit mit Traumalbträumen als Träger von Wissen, Weisheit und Informationen, die vom Unterbewusstsein zur Traumabewältigung angeregt werden |
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Vervollständigung einer unvollendeten traumatischen Reaktion |
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Das Erleben des klinischen Todes |
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Kontakt mit der Natur in der Trauma Arbeit |
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Miteinbezug der Symbole und tierischen Aspekte in der Trauma Arbeit |
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Berufung auf stammesgeschichtliche, uralte, so genannte primitive Aspekte in der Trauma Arbeit |
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Der Aspekt der Kunst, der Visualisierung, des Zeichnens und der kreativen Prozesse und Symbole in der Trauma Arbeit |
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Die Rolle des Erreichens der instinktiven Natur in der Arbeit mit Trauma |
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Körperarbeit in der Traumabewältigung |
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Die Bedeutung des Schreiens in der Traumaarbeit. Die Bedeutung des Kiefers in der Traumaarbeit, Aktivierung des Kiefers |
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Arbeit mit Wut |
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Arbeit mit Flashbacks, Integration von Flashbacks |
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Experimente und sensorische Erkundungen, um sich wieder mit dem Körper zu verbinden |
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Arbeit mit Traumata im Zusammenhang mit Operationen. Die Bedeutung von Verständnis, Berührung und des Unterbewusstseins in einer solchen Therapie |
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Sicherheit und Geborgenheit in der Natur. „Die Natur wird alles aufnehmen und aushalten“ |
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Der Schlüssel zum Lesen von Symptomen, Gedanken und Eindrücken aus dem Körpergedächtnis |
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Die Integration des Traumas der Erfahrung der Begegnung mit Tod und Sterben. Reale Erfahrung der Sterblichkeit des Körpers |
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Alternative Welten zur menschlichen Welt als Quelle von Kraft, Heilung und Inspiration |
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Die Notwendigkeit von Trauerarbeit und Methoden zur Unterstützung dieses Prozesses, einschliesslich Visualisierung |
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Die Überschneidung von Trauma: Kindheitstrauma und Schocktrauma im Erwachsenenalter |
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Die Arbeit mit Schocktraumata als Möglichkeit, Traumata zu erreichen, die ihren Ursprung in der Kindheit haben. Die Möglichkeit, vergangene Erfahrungen zu heilen |
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Selbstberührung, Selbstgespräche als unterstützendes Element der Traumaheilung |
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Das Zelebrieren des eigenen psychischen Schmerzes als Möglichkeit, ihn zu integrieren und zu lindern |
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Arbeit mit medizinischen Traumata - der Operationstisch und die Anästhesie |
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Arbeit mit Traumata im Zusammenhang mit der Erfahrung des klinischen Todes |
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Ausserkörperliche Zustände |
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Arbeit mit den Ursachen von Schlaflosigkeit nach medizinischen Eingriffen |
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Integration von Traumata vom Unfallort, Nutzung der Kraft von Flashbacks |